Überwachung der Internetverfügbarkeit


Einige Internetnutzer haben Probleme mit der Internetverbindung und würden gerne wissen wann die Verfügbarkeit nicht da war. Ist man unterwegs oder schläft nachts bakommt man es gar nicht mit. Es wäre also nützlich eine Log-Datei zu haben, in der man die Unterbrechungen einsehen kann. Oder noch besser per E-Mail darüber informiert werden.

Für Linux-Systeme gibt es ein BASH-Skript der diese Aufgaben übernimmt und kann von der Seite CheckHost – Netzwerkverbindungen überwachen heruntergeladen werden. Eine Installationsbeschreibung ist dort natürlich auch vorhanden. Einfach einrichten, automatisiert laufen lassen, auf E-Mails warten und Logs sammeln. Das Skript eignet sich nicht nur für die Internetüberwachung. Es lassen sich auch Netztwerkgeräte wie NAS-Server, Router, APs usw. auf Verfügbarkeit prüfen.

 

 





Verstößt Unitymedia gegen den Datenschutz?


Unitymedia bietet in ihrem Horizon HD Recorder die Menüoption Empfehlungen für Sie an. Eine nette Sache, die ich persönlich aber noch nie genutzt habe und für überflüssig halte. Für diese Option werden von Unitymedia Zuschauerdaten mit Informationen zu gesehenen Fersehsendungen, Filmen usw. gesammelt. Anhand dieser Daten wird ein Zuschauerprofil erstellt und die Empfehlungen eingeblendet. Diese Date werden aber auch, wie in der Einverständniserklärung erwähnt, für die Marktforschungszwecke verwendet.

Auf der Suche nach einer Möglichkeit, diese Funktion abzuschalten oder zumindest den Cache zu leeren, bin ich auf die Menu => Empfehlungen => Einstellungen (Standard-Geräte-PIN: 0000) gestoßen. Mit der Hoffnung dort fündig zu sein, entlarvte sich dieser Menüpunkt nur als eine Einverständniserklärung zur Datenerfassung für die personalisierten Empfehlungen. Enttäuscht wollte ich schon zurückkehren, als mir aufgefallen ist, die Einstellung bei mir verweigert die Nutzung der persönlichen Zuschauerdaten.

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Bild: Empfehlungen – Datenschutzerklärung

Trotzdem werden die Empfehlungen aktualisiert und angezeigt. Der letzte Satz „Ohne meine Einverständniserklärung kann ich keine persönlichen Empfehlungen erhalten“ ist entweder bedeutungslos oder die Daten werden ohne Zustimmung trotzdem weiter fleißig gesammelt.


Unter dem Begriff „Marktforschungszwecke“ verbergen sich unter anderen der Verkauf der Einschaltquoten an Fernsehanstalte. Zukunftig könnten die Daten auch für eine personalisierte Werbeanzeigeneinblendung (wie im Internet) genutzt werden. Denn rein technisch wäre es schon heute möglich. Schaut man zum Beispiel oft Sendungen über Haustiere, wird während der Nachrichten oder Fußball eine Tierfutter-Werbung eingeblendet usw. Die Empfehlungen sind also nicht nur ein nettes Feature von Unitymedia. Es ist eher wahrscheinlich, dass eine Marketing-Strategie dahinter steckt.

 

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Bild: Menü Empfehlungen

Ich frage mich, wie ist es möglich, dass Unitymedia ohne meine Zustimmung die Daten sammelt? Ist es ein Verstoß gegen den Datenschutz?

Übrigens, die Einverständniserklärung ist bei mir vom Anfang an auf NEIN eingestellt.




WLAN-Verbindung verbessern mit der richtigen Funkkanalwahl


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Eine schlechte WLAN-Verbindung ist nicht immer auf die Qualität der vorhandenen Geräte zurückzuführen. Neuere und schnellere WLAN-Karten oder Router helfen oft auch nicht eine bessere und stabile Verbindung herzustellen. Meist sind eben die Nachbarn schuld. Sie stören mit der Nutzung des gleichen oder direkt benachbarten WLAN-Funkkanals.
 
 



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Ein kleiner Handgriff in die Router/Access Point-Konfiguration kann helfen eine stabile und schnellere Verbindung herzustellen. Die Rede ist von der richtigen WLAN-Kanalwahl. Mit der Entwicklung der mobilen Endgeräte in den letzten Jahren stieg auch die Anzahl an kabellosen Internetverbindungen. Fast jeder Haushalt benutzt heute mindestens einen WLAN-Zugang zum Internet. Die Konsequenz ist die gegenseitige Funkstörung durch die Nachbarn. Benutzen andere Hausbewohner den gleichen oder benachbarten Funkkanal, so ist man gezwungen auf einen störungsfreien Kanal auszuweichen. Wer einen guten Draht zu seinen Nachbarn hat, kann versuchen mit ihnen eine Absprache bezüglich einer sinnvollen Kanalwahl zu treffen um sich auf diese Weise „aus dem Weg zu gehen“. Wie erfährt man aber wer welchen Kanal nutzt bzw. stört?

Das große IPv6-Videotraining
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WordPress: Bildbeschriftung formatieren und ausrichten


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Bilder lassen sich im WordPress leicht über den integrierten, visuellen Editor einfügen, positionieren und beschriften. Man kann die Beschriftung auch mit den HTML-Formatierungstags kursiv, fett oder kleiner darstellen lassen. Wie sieht es aber aus, wenn man die Farbe, Position, Größe usw. ändern möchte? Oder einen Hyperlink der Beschriftung und nicht dem Bild hinzufügen? Da muss man schon kreativ und „handgreiflich“ werden. Ob manuell oder mit einem selbstgeschriebenen Plugin, es ist einfacher als gedacht. Man muss nur den WordPress genauer unter die Lupe nehmen. Wie erstellt der Editor die Bilder samt Beschriftung und Formatierung in dem HTML-Code? Warum kann man nur die Position des ganzen Blockes ändern, nicht aber die der Beschriftung? Wie kann man auf die Elemente und deren Attribute zugreifen? Wie erstellt man eine eigene, formatierbare Beschriftung?
Auf diese und andere Fragen gebe ich die Antworten in dem unten verlinkten Artikel „WordPress: Bildbeschriftung formatieren“.


Eine Frage bleibt allerdings unbeantwortet. Warum hat das sonst so tolle Webdesign-Tool die volle Kontrolle über die Bildbeschriftung in einem Shortcode dermaßen gekapselt, dass der Zugriff auf das CSS-Style nicht mehr direkt möglich ist? Wenn man sich den PHP-Quellcode, den ich später im Artikel behandle anschaut, scheint es als zukunftige „Feature-Reserve“ gewollt zu sein.

Hier geht es weiter zum Artikel:
WordPress: Bildbeschriftung formatieren
Über das bunte LOGO oben links erreichst du auch das Ziel! 😆



Horizon Go App funktioniert nach dem Update nicht mehr


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Am Dienstag, dem 21.11.2017 wurde von Liberty Global ein Horizon Go Update auf Version 2.3.21 im Google Play Store veröffentlicht. Nach der Installation stellte sich aber heraus, die App stürzt bei jedem Versuch eine Sendung anzuschauen mit der Meldung „Horizon Go angehalten“ ab. Zuerst wurde nur die App nach dem OK-Antippen  geschlossen. Nach einigen Neustarts ist das komplette Smartphone abgestürtzt und da half nur noch den Akku kurz rauszunehmen. Diese Probleme treten bei mir im Zusammenhang mit meinem gerooteten Samsung Galaxy S5 LTE. Laut den Kommentaren im Google Play Store bin ich aber wohl nicht der einzige betroffene Benutzer. Die Beschwerden häufen sich.

In der Entwickler-App-Beschreibung wurde erwähnt, dass sie auf gerooteten Geräten nicht funktioniert. Warum haben dann die früheren Versionen funktioniert? Ist diese Beschränkung erst ab der Version 2.3.21 eingeführt worden? Wenn ja, warum wird man vor dem Update nicht davor gewarnt?!

Wie auch immer, ich habe mich mit diesen Fragen nicht weiter beschäftigt sondern die neue Version sofort komplett entfernt und eine frühere (2.3.5), wie unten beschrieben, manuell installiert (Danke uptodown für die Downloads!). Horizon Go ist wieder wie gewohnt mit der vertrauten Benutzeroberfläche voll funktionsfähig.




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Manuelle Horizon Go Installation einer älteren Version:

  1. Unter Einstellungen ⇒ Anwendungen ⇒ Anwendungsmanager ⇒ Horizon Go die App deinstallieren.
  2. Eine ältere Horizon Go-Version auf das Android-Gerät herunterladen.
  3. Auf dem Android-Gerät die Installation von unbekannten Quellen erlauben (Einstellungen ⇒ Allgemein ⇒ Sicherheit ⇒ Unbekannte Quellen).
  4. Mit einem Klick auf die heruntergeladene APK-Datei die Installation bestätigen und ausführen.
  5. Nach der Installation die Einstellungen ⇒ Allgemein ⇒ Sicherheit ⇒ Unbekannte Quellen wieder deaktivieren.
  6. Automatische Aktualisierung der App deaktivieren (Google Play Store ⇒ Meine Apps und Spiele ⇒ Installiert ⇒ Horizon Go ⇒ Autom. Update)Horizon Go Auto Update 512x393
  7. Zurücklehnen, das Horizon HDTV mobil genießen und darauf achten die App nicht aus Versehen manuell zu aktualisieren! 😉