Recht auf Reparatur von Elektrogeräten


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Die Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt fordert die Elektrogerätehersteller heraus. Sie will ein europaweites, gesetzlich verankertes „Recht auf Reparatur“ von Elektrogeräten durchsetzen. Im Klartext heißt es, die Hersteller werden verpflichtet die Ersatzteile anzubieten und die Reparaturanleitungen zu veröffentlichen. Des Weiteren fordert sie auch Mindestfristen für Sicherheitsupdates der internetbasierten Geräte.

Eigentlich eine sehr gute Idee. Ist sie aber umsetzbar?

Gigabit Internet aber veraltete Elektroinstallation


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Während die Kabelnetzbetreiber mit dem neuen Standard DOCSIS 3.1 die Internetgeschwindigkeiten in die Höhe treiben, tun die Stromanbieter gar nichts um den Endkunden modern und zeitgemäß mit dem Strom zu versorgen. Getrieben vom Geldgier und der Gewinnmaximierung hat man die Vermieter, Haus- oder Wohnungsbesitzer und schliessliech den Endverbraucher im Stich gelassen. Bei schnellem Internet und WLAN überall ist die Politik sofort dabei und unterstützt die Anbieter beim Ausbau. Wenn es um eine moderne und vor allem sichere Stromversorgung geht, sind alle Beteiligten schwerhörig.Und so wird die Modernisierung in alten Gebäuden vollkommen vernachläßigt. Einerseits, weil die Hausbesitzer und Vermieter das Geld nicht investieren wollen oder können, andererseits, weil es meistens mit einem großen Aufwand verbunden ist. Denn ist eine Wohnung bewohnt, müsste der Mieter wegen des Umbaus aufgerissene Wände für die Verlegung neuer Leitungen in Kauf nehmen. Und hier hätte die Politik schon viel früher eingreifen müssen. Anstelle Milliarden in den wenig effizienten Windkraftanlagenbau und die Sonnenenergie zu stecken, zuerst die Vermieter dabei finanziell unterstützen ihre Gebäuden modern mit Drehstrominstallationen auszustatten. Auch dafür sorgen dass es klare Vorschriften und regelmäßige Kontrollen gibt.

Verstößt Unitymedia gegen den Datenschutz?


Unitymedia bietet in ihrem Horizon HD Recorder die Menüoption Empfehlungen für Sie an. Eine nette Sache, die ich persönlich aber noch nie genutzt habe und für überflüssig halte. Für diese Option werden von Unitymedia Zuschauerdaten mit Informationen zu gesehenen Fersehsendungen, Filmen usw. gesammelt. Anhand dieser Daten wird ein Zuschauerprofil erstellt und die Empfehlungen eingeblendet. Diese Date werden aber auch, wie in der Einverständniserklärung erwähnt, für die Marktforschungszwecke verwendet.