Deutsches LTE Mobilfunknetz ein Armutszeugnis in Europa und weltweit


telecommunicationsDeutschland ist in Europa und weltweit nur das Schlusslicht im Bezug auf die LTE Verfügbarkeit und Download-Geschwindigkeit.

Das Unternehmen OpenSignal veröffentlichte im Februar 2018 einen Bericht, basierend auf 58.752.909.949 Messungen, 4.852.320 Geräten in der Zeitspanne vom 1. Oktober bis zum 29. Dezember 2017.

Während in Ländern wie Südkorea, Japan, Norwegen, Hong Kong und USA eine Flächendeckung von über 90 Prozent des Landes mit der LTE Technologie zur Verfügung stehen, schaft Deutschland gerade mal knapp 66 Prozent und somit den 70. Platz weltweit und 32. Platz in Europa.

Ähnlich ist es bei der durchschnittlichen Download-Geschwindigkeit. Weltweit reicht es mit 22,67 Mbps nur für den Platz 44. In Europa Platz 31.

Deutschland gehört also nicht zu den Top 30 Ländern, die mittlerweile sich auf 5G vorbereiten. Im Betracht auf den Ausbau des Mobilfunknetzes hat man hierzulande den technologischen Anschluß im grossen Stil verpasst.

Eine traurige Realität für ein mit Technik, Ingenieurkunst und Qualität protzendes Deutschland.

Erstaunlich ist aber dass die USA bei 90,32 % Verfügbarkeit mit 16,31 Mbps nur den Platz 62 bei der Geschwindigkeit belegen.

Windows Drahtlosnetzwerkverbindung optimieren


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Seit Windows Vista ist standardmäßig die neu eingeführte Netzwerkkompressionstechnik RDC aktiviert. Diese soll die Daten in Dateien über das Netzwerk synchronisieren. Um Netzwerke mit schwacher Bandbreite zu entlasten werden die Daten komprimiert übermittelt.

Dieses Feature kann aber in gemischten Netzwerken die Leistung der Verbindung negativ beeinträchtigen.

PC Monitor Strahlung stört den WLAN und Mobilfunk Empfang


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Es gibt PC-Monitore und Fernsehgeräte die sehr schlecht abgeschirmt sind und eine so hohe Strahlung abgeben, dass die in der Nähe sich befindlichen Geräte wie Smartphones, Tablets oder Laptops nur sehr schlecht oder gar nicht den WLAN und Mobilfunk empfangen können. Die Strahlung legt die Sender/Empfänger der Geräte lahm. Entfernt man sich mit dem Gereät von der Störquelle, funktioniert alles wie gewohnt. In erster Linie denkt man an schlechter WLAN-Funk Reichweite oder ein Funkloch.

Unitymedia Connect Box – WiFiSpot für alle


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Connect Box ist der Standard-Kabelmodem und Router von Unitymedia und wird laut UM zu allen Paketen gratis angeboten. Was der Laie aber nicht weiß, nach der einfachen und schnellen Installation werden automatisch zwei parallele, drahtlose Netzwerke zur Verfügung gestellt. Das private WLAN-Netz und das öffentliche Unitymedia WiFiSpot, das von jedem Unitymedia Kunden, der ebenfalls ein WiFiSpot zur Verfügung stellt, nach einer Einrichtung im Kunden Center genutzt werden darf. Auf diese Weise will Unitymedia kostengünstig mit dem Kunden als Betreiber das WiFiSpot-Netz ausbauen. Und hier spielt wahrscheinlich auch die Politik mit, die den Ausbau eines flächendeckenden freien WLAN versprochen hat und die Anbieter bei dieser Vorgehensweise unterstützt.

Connect Box – keine WLAN-Verbindung


Nutzt man die Unitymedia Connect Box als Router und trägt in den Wireless MAC Filter die erlaubten Geräte ein, kann es nach einem Neustart der Box passieren, dass die Geräte aus der Liste wieder gelöscht werden. Die Liste ist dann komplett leer und somit kein einziges Gerät erlaubt. Das WLAN-Netzwerk ist sichtbar, kein Gerät kann sich aber verbinden. Die Authentifizierung schlägt fehl. Die Empfehlung des UM Kundendienstes, eine Zurücksetzung auf die Werkseinstellungen ist somit keine Lösung des Problems. Die MAC-Adressen der Geräte müssen neu eingetragen werden.

Connect Box Konfigurations-Assistent ⇒ Erweiterte Einstellungen ⇒ WLAN ⇒ Sicherheit ⇒ Wireless MAC Filter ⇒ Gerät hinzufügen